Statement Mandy Koch

Weiterbildung: Standorteigene Qualifizierung gesichert

Im vergangenen Jahr dezentralisierte die BASF ihre Weiterbildungsaktivitäten aus einer zentralen Rolle und Zuständigkeit heraus – und das ohne Vorwarnung! Klar, dass jetzt unsere Erwartungen an ein Übereinkommen sehr hoch waren. Und wir waren erfolgreich: Die BASF SE bekennt sich dazu, in die standorteigene Qualifizierung zu investieren – und zwar für alle Berufsgruppen! Das ist mehr als die bisherige, bloße Forderung nach lebenslangem Lernen.

Jetzt kommt es darauf an, diese „Zurverfügungstellung notwendiger Ressourcen“ zu konkretisieren. Wie genau soll beispielsweise die Qualifizierung in Richtung moderne Arbeitswelt aussehen? In der Vereinbarung ist nur von einem „Veränderungsprozess“ die Rede. Wie können wir den Beschäftigten die nötige Unterstützung in Form von Qualifizierung bieten und sie damit auf dem Weg zu diesem „neuen Lernen“ begleiten?

 „Lernplattformen alleine reichen nicht“

 Dazu reicht es unserer Meinung nach eben nicht aus, eine Lernplattform nach der anderen zu etablieren. Wir erwarten weiterhin einen Mix aus Trainings „vor Ort“ und digitalen Angeboten. Für jeden Lerntyp mitsamt den jeweils verschiedenen Rahmenbedingungen im Arbeitsprozess muss etwas Passendes dabei sein.

Ebenso möchten wir die Programme für Führungskräfte fortsetzen. Wenn wir gute Führungskräfte wollen, müssen wir sie auch künftig in ihrer Rolle mit passenden Angeboten unterstützen! Entsprechend ist für das 4. Quartal eine Betriebsvereinbarung „Weiterbildung“ in Vorbereitung, die viele Details regeln wird.

Die kommplette Ausgabe des Kurieres gibt es hier:

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